WG-Zimmer
WG-Zimmer in ganz Österreich und Mitbewohner, bei denen das Wohnen klappt
MyRoomie ist für alle da, die sich in Österreich eine Wohnung teilen wollen oder schon teilen. Anmeldung und Profil kosten nichts, der Kompatibilitätstest dauert ein paar Minuten, und danach steht bei jedem Mitglied, wie gut ihr im Alltag zueinander passt.
Wohnen teilen: was dafür spricht
Miete, Betriebskosten, Strom und Internet auf mehrere Köpfe aufzuteilen macht ein Zimmer in der WG meistens leistbarer als eine eigene Bleibe. Genau darum schauen Studierende, alle, die gerade ins Berufsleben starten, und alle, die für Ausbildung oder Arbeit die Stadt wechseln, zuerst nach einer WG: sonst ließe sich die Wunschlage oft gar nicht finanzieren.
Der zweite Grund steht in keiner Rechnung. Wo es passt, sitzt am Abend noch wer am Küchentisch, jemand gießt die Pflanzen, während du über die Feiertage weg bist, und die Tür geht auch dann auf, wenn der Schlüssel in der Jacke steckt. Die eigentliche Frage ist deshalb nicht, welches Zimmer gerade frei ist, sondern mit wem du dir das Vorzimmer teilst.
In fünf Schritten zur WG
Am Anfang steht nicht das Zimmerfoto, sondern dein Profil: wie dein Tag ausschaut, was du zahlen kannst, welche Stadt und welche Bezirke infrage kommen, ab wann du übersiedeln willst. Dazu kommt der Test mit 24 Fragen rund ums Zusammenleben. Er sortiert dich in einen von 16 WG-Typen, und zu jedem anderen Mitglied erscheint danach ein Prozentwert.
- Gratis registrieren, Profil befüllen, Test machen.
- Zimmer und Wohnungen stehen unter „Wohnungen“, Suchende unter „Mitbewohner“.
- Anfrage abschicken; der weitere Austausch bleibt im Konto, bis du deine Handynummer hergeben magst.
- Besichtigungstermin ausmachen und dabei Hausordnung und Kostenaufteilung durchgehen.
- Selbst noch nichts in der Hand? Buddy Up verbindet zwei Suchende, damit ihr gemeinsam auf Wohnungssuche geht.
Der Start in Österreich
Wir legen hier gerade erst los, und das erste Inserat ist damit auch das sichtbarste, ob in Wien und Graz oder in Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und St. Pölten. Einstellen kostet nichts, und bevor ein Inserat freigeschaltet wird, schaut jemand darüber.
Zu Wien und Graz haben wir eigene Seiten geschrieben. Dort stehen die Bezirke, die Öffi-Verbindungen und die Punkte, die vor einer Zusage in genau dieser Stadt zur Sprache kommen.
Sicherheit bei der WG-Suche
Beim Zusammenwohnen kommt das Vertrauen vor dem Vertrag. Deshalb lassen sich hier E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Ausweis bestätigen, und du siehst diese Abzeichen auch bei den anderen. Neue Inserate gehen erst online, nachdem jemand daraufgeschaut hat, der Austausch läuft über dein Konto, und wenn dir ein Profil komisch vorkommt, kannst du es sperren oder uns melden.
- Kein Geld im Voraus: weder Kaution noch Ablöse, solange du die Wohnung nicht mit eigenen Augen gesehen hast.
- Frag nach, wer im Mietvertrag steht und ob für dich Hauptmiete oder Untermiete vorgesehen ist.
- Wer trägt Miete, Betriebskosten, Strom und Internet, und wann wird abgerechnet? Das gehört vor dem Einzug auf Papier.
- Triff dich zuerst in der Wohnung selbst oder an einem belebten Ort; ein Videocall davor schadet nie.
Häufige Fragen
- Kostet MyRoomie etwas?
- Nein. Registrierung, Profil, Test und die Suche nach einem Zimmer oder nach Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern kosten nichts, ein Inserat einzustellen ebenfalls nicht.
- Was steckt hinter dem Kompatibilitätstest?
- Vierundzwanzig Fragen zu Ordnung, Schlafzeiten, Besuch und dazu, wie du Dinge ansprichst. Heraus kommt einer von 16 WG-Typen, und bei jedem anderen Mitglied steht anschließend ein Prozentwert für eure Übereinstimmung.
- Wie verlässlich sind die Profile?
- E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Ausweis lassen sich bestätigen, die Abzeichen dafür sind im Profil sichtbar. Jedes neue Inserat wird vor der Freischaltung kontrolliert, und jedes Profil kannst du sperren oder melden.
- Ich stehe noch ganz ohne Wohnung da. Geht das auch zu zweit?
- Dafür gibt es Buddy Up. Zwei Leute, die beide suchen, schließen sich zusammen, legen Stadt, Bezirke und Budget fest und treten gegenüber der Vermieterseite als Paar auf statt einzeln.